Klettern in Tonsai Beach (Krabi, Thailand)

Posted on Juni 4, 2010 with 5 Comments

An dieser Stelle all meine Eindrücke nur annähernd schildern zu können, würde jeglichen Rahmen sprengen, doch so viel sei gesagt: Tonsai ist einfach der PERFEKTE Platz zum Klettern, sämtliche Rahmenbedingungen passen:

  • Routen und Sektoren in allen Schwierigkeitsgraden
  • Hunderte Ein- und Dutzende Mehrseillängenrouten
  • Immer Kletterpartner zu finden
  • Eine relaxte, harmonische, positive Atmosphäre
  • Leute aus der ganzen Welt
  • Freundliche Einheimische, nicht einmal sah ich ein finsteres Gesicht
  • Perfekte thailändische Küche
  • Gute Verkehrsanbindungen (der letzte Weg ab dem Hafenort Ao Nang ist allerdings nur per Longtailboot erreichbar)
  • Trotz Halbinsel kein Zugang über den Landweg
  • Kein Familien- Resort- Massentourismus, fast nur einfache Bambushütten wie anno dazumal (natürlich die eine oder andere Annehmlichkeit wie Strom, Internet,…)
  • Lässige Bars mit vielen Live- Konzerten, Feuershows, Slacklines, Hängematten
  • (Fast schon zu) warme Temperaturen
  • Sommer, Sonne, Sand und Meer

…und vieles andere mehr!

Und Nachteile? Vielleicht die durch den Dschungel bedingte hohe Luftfeuchtigkeit, die lästigen Moskitos (kompensierbar durch erhöhte Flüssigkeitszufuhr mit Elektrolyten, bzw. Moskitospray), hmmm, nun fällt mir eigentlich nichts mehr ein…

Doch nun eins nach dem anderen:

TONSAI- DAS ERSCHEINUNGSBILD

Tonsai Bay oder Beach ist eine Halbinsel, trotzdem jedoch nur per Longtailboot über den Meeresweg erreichbar, hohe steile Felsen versperren den Weg ins Hinterland. Auch wenn moderne Annehmlichkeiten längst Einzug gehalten haben, ist Tonsai, im Unterschied zu vielen anderen touristisch vermarkteten Orten Thailands, etwas ganz Besonderes. Steile Felsen, eine schöne Bucht und dichter Urwald prägen das Landschaftsbild…

 

TONSAI- DIE INFRASTRUKTUR

Wie bereits erwähnt, hält hier, im Vergleich zu anderen Plätzen, die Einfachheit Einzug. Entspannung und Easy living wird hier großgeschrieben. Die freundlichen Einheimischen leben dies vor. Tonsai ist einer der wenigen Orte, die noch nicht dem massentouristischen Bauwahn weichen mussten. Man findet hier noch einfache Bambushütten mit einer Hängematte davor und kann die Seele baumeln lassen. Asphaltierte Straßen wird man hier vergeblich suchen. Außer ein paar Mopeds und einem einzigen (!) Auto wird man hier keine motorisierten Fahrzeuge finden. Es gibt auch keine Fahrräder. Alle Waren werden über den Seeweg angeliefert. Liebevoll eingerichtete Restaurants und Bars laden zum Verweilen ein…

 

TONSAI- BEGEGNUNGEN

In meinen knapp 2 Monaten in Tonsai durfte ich so viele wunderbare Menschen aus allen Teilen der Welt kennen lernen, ob Einheimische, Kletterer oder Backpacker, alle waren von dieser friedlichen Atmosphäre angesteckt und das Lebe- wohl- Sagen war manchmal richtig schwer. Ich bin dankbar für diese schöne Zeit, die ich sicher nie mehr vergessen werde. Was gibt es Schöneres, als über den Tellerrand hinauszuschauen, andere Menschen und deren Kulturen kennen zu lernen, etwaige Vorurteile abzubauen und seinen Horizont zu erweitern?

 

TONSAI- TIERWELT

Man muss nur die Augen aufmachen und man sieht eine artenreiche Tierwelt. Ich habe jedoch nur einige Bilder angeführt. Kreative Krebse, listige Affen (die mir während des Sicherns meines Kletterpartners meine Getränkeflasche gestohlen und sie auf dem nächsten Baum frech ausgetrunken haben oder ein anderer Affe, der meinem australischen Sicherungspartner von oben auf den Kopf urinierte, er konnte aufgrund des Sicherns ja nicht ausweichen), anmutige Warane, in Ao Nang ein Elefant (als Packesel) und… DUMDUM!!! Wer ist DumDum? Der schwarze Hund, der einzige zudem in Tonsai, als Welpe hat er den Tsunami überlebt und gehört zu Tonsai wie das Amen zum Gebet. Jeden Tag um dieselbe Zeit kommt er zur Tonsai Beach Wall und leistet den Kletterern Gesellschaft. Am Nachmittag und am Abend macht er immer dieselbe Runde, meist in Restaurants und Bars, wo er einen Happen bekommt. Sein Schlafplatz ist, trotz lauter Musik, unter dem Billardtisch in der Small World Bar, der angesagtesten Kneipe in Tonsai.

Dieser Hund hat sogar eine eigene Seite auf Facebook (da ich selbst nichts von Facebook halte, kann ich euch auch nicht die genaue Adresse sagen, aber wer Interesse hat, findet DumDum schon auf dieser Website), irgendein Kletterer muss die Seite für ihn angelegt haben- niemand weiß, wer. Fotos von ihm sind zuhauf drin (und werden immer wieder hinzugefügt), Freunde hat er auf Facebook anscheinend unendlich viele (wahrscheinlich Kletterer)…

 

TONSAI- KULINARISCHES

Nirgends isst man so gut wie in Thailand, das ist nicht nur meine Meinung! Auch der Hygienestandard ist ziemlich okay. Wo sonst außer in den westlichen Ländern kann man auf Reisen etwa unbedenklich Salate essen oder Getränke mit Eiswürfeln genießen, wo sonst der Durchfall vorprogrammiert ist?

Must tries:

  • Yellow rice chicken (30 Baht= 80 Cent) bei „Chicken Lady“
  • Mango banana sticky rice (40 Baht) bei „Chicken Mama“
  • Frischen Fisch bei der lustigsten Kellnerin Tonsais, nämlich Nui, im Restaurant „Kruie Thai“ direkt am Beach (100 Baht pro Portion mit freier Salatbar), bitte jedoch keinen Haifisch- jährlich werden weltweit 150 Mio. (!!!) Haie getötet, meist wird ihnen nur die Flosse abgeschnitten (für die Haifischflossensuppe) und die Tiere werden (ver-)blutend zurück ins Meer geworfen!!! Meine Empfehlung: Red Snapper und vor allem Barracuda!
  • Coconut curry shrimps with pineapple and steamed rice (bei „Kruie Thai“)
  • Tom yum (Achtung: superspicy!!!)
  • Pad thai (Nationalgericht!)
  • Papaya salad
  • Massaman curry
  • Banana cake bei „Chicken Lady“
  • Banana chocolate peanutbutter protein shake (schmeckt wie „Snickers“, bei „Chicken Lady“)
  • alle Shakes: Watermelon, mango, banana, pineapple, mixed fruits,…
  • Banana nutella pancake (bei „Mister Pancake“)
  • Bier: Chang oder Singha? Ich sage dazu eindeutig: CHANG!!! Trotz des angeblichen „Changovers“ am nächsten Tag…

Diese Liste ließe sich wohl noch unendlich fortsetzen…

 

KLETTERN IN TONSAI

Diesen umfassenden Abschnitt möchte ich ebenfalls strukturieren, nach begangenen Ein- und Mehrseillängenrouten, Bouldern, Deep- Water- Soloing, Rasttagen am Phranang Beach bzw. Kurzaufenthalt auf der Kletterinsel Koh Lao Liang im äußersten Süden Thailands (Trang- Region)…

EINSEILLÄNGENROUTEN

Zu den hunderten Einseillängenrouten muss gesagt werden, dass deren Schwierigkeitsbewertung in Krabi sich doch recht deutlich von den Graduierungen vergleichsweise etwa in Osttirol unterscheidet, d.h. eine 6b+ in Tonsai entspricht etwa einer 6b in unseren Breiten.

Die nachstehenden Routen sind jeweils nach Name, Klettersektor,- ort und Bewertung angeführt, sie befinden sich allesamt in und um die Buchten von Tonsai, Railay und Phranang. Sie stellen natürlich nur eine Auswahl vieler Routen dar, die ich in knapp 2 Monaten Tonsai begehen durfte, und sollen Appetit auf einen Kletterurlaub ebendort machen…

  • „For you & for me“, Tonsai Beach Wall, Tonsai, 6a+

Eigentlich mehr Höhlenerforschung als Klettern…

 

  • „Totempole“, Eagle Wall, Tonsai, 6a+

Omen est nomen, eine atemberaubende Struktur, dieser Totempfahl…

 

  • „We sad“, One two three wall, Railay East, 6a+

 

  • „Goodbye Salvador“, Escher World Wall, Phranang Beach, 6a+

 

  • „Sea monkeys“, Eagle Wall, Tonsai, 6b

 

  • „Falling in love“, Duncan´s Boot, Railay East, 6b+

 

  • „Longes Feschtl“, Tyrolean Wall, Tonsai, 6b+

Diese und auch die nächste Route stimmen in der Bewertung haargenau, nicht zuletzt deshalb, weil in der „Tyrolean Wall“ Reini Scherer die meisten Routen gebohrt hat…

 

  • „Missing snow“, Tyrolean Wall, Tonsai, 6b+

 

  • „Equatorial“, Thaiwand Wall, Railay West, 6c

Man möge hier bitte die schlechte Qualität der Bilder entschuldigen, man muss schon sehr genau schauen, um mich dort beim Klettern erkennen zu können, die „Equatorial“ ist aber eine phantastische Route mit atemberaubendem Tiefblick über die Bucht von Railay West, etwa 120 m über der Meeresoberfläche…

 

  • „Kratoy“, One two three wall, Railay East, 6c

Eine der schönsten Linien, die ich begehen durfte, man klettert aus dem Dach einer Höhle heraus und befindet sich über dem Meer…

 

  • „Mutual of Omaha“, Wild Kingdom Wall, Tonsai, 6c

Eine überhängende Route mit großen Griffen, die viel Kraftausdauer verlangt…

 

  • „Beauty and the beast“, Tonsai Beach Wall, Tonsai, 6c

Diese Tour scheint im Nichts zu enden, wenn man sich jedoch umdreht, merkt man, dass man sich auf einen frei hängenden Stalaktiten fallen und an ihm emporklettern muss, um weiterzukommen… auch die Anordnung der Bohrhaken ist nichts für schwache Nerven…

 

  • „Best route in Minnesota“, Escher World Wall, Phranang Beach, 6c

Ein etwas sonderbarer Name für eine thailändische Route, aber atemberaubend, 35 m lang, kompaktester Sandstein, in dieser imposanten Wand fühlt man sich ganz, ganz klein- man hat beeindruckende Tiefblicke runter zum Meer, sobald man im oberen Teil um die Kante klettert- dies war wahrscheinlich die beste Kletterei während meines gesamten Aufenthaltes…

 

  • „Stalagasaurus“, Tonsai Beach Wall, Tonsai, 6c+

Lustiger Name, tolle Linie- vor einigen Jahren war sie noch mit 6a+ bewertet- nachdem jedoch ein riesiger Stalaktit aus der Route brach (und sogar einen Sichernden tötete), fehlen einige Griffe und Tritte, sodass sie jetzt 4 Grade schwerer bewertet ist…

 

  • „Trade Winds“, Tonsai Beach Wall, Tonsai, 7a

Mit dieser Route verbindet mich etwas Sentimentales, war sie doch die erste Pinkpoint- 7a meines Lebens- kurz, aber knackig- und wiederum über dem Meer…

 

  • „Silkcat“, Tonsai Beach Wall, Tonsai, 7a

Direkt neben der „Trade Winds“ gelegen, zieht sie ebenfalls g´scheit raus…

 

  • „Freedom Safari“, Wild Kingdom Wall, Tonsai, 7a

Eine meiner Lieblingsrouten- überhängend mit großen Henkeln, die Crux leider ganz am Schluss, wenn man bereits ausgepowert ist…

 

  • „Burnt offerings“, Fire Wall, Tonsai, 7a+

Allein schon fototechnisch ein ganz, ganz großer Tonsai- Klassiker! Mehr wie Reinschmecken in die Tour war aber leider nicht drinnen…

 

MEHRSEILLÄNGENROUTEN

Auch hier gibt´s eine schier unermessliche Auswahl an allen Schwierigkeitsgraden. Man muss schon mal mit anderen Kletterern im Vorfeld reden und darf nicht immer den Empfehlungen in den diversen Guidebooks Glauben schenken- die meisten Routen sind aber so weit ganz gut abgesichert. Imposant war der einsam im Meer stehende „Ao Nang Tower“ und natürlich DER Mehrseillängenklassiker schlechthin- die „Humanality„, direkt oberhalb der berühmten „Freedom Bar“ von Tonsai, aber schaut selbst…

  • „Ao Nang Tower“, zwischen Ao Nang u. Tonsai im Meer gelegen, 3 SL (6b, 6b+, 6c)

Auf einem der Bilder sieht man den imposanten Turm isoliert im Meer stehen. Wir mussten uns mit einem Longtailboot herbringen lassen, von dort aus einsteigen und uns nach einer vereinbarten Zeit wieder abholen lassen. Beim Klettern war ich vor allem in der 3. SL, knappe 100 Meter über dem Meeresspiegel, froh, im Nachstieg unterwegs gewesen zu sein…

 

  • „Humanality“, Tonsai Roof, Tonsai, 4 SL (6a+, 6b, 6b+, 6b)

Die 3. Seillänge ist die Schlüssellänge, ein Deja vú ereilte mich hier, denn wie bei der „Stalagasaurus“ ging plötzlich nichts mehr, dann erkannte ich, dass ich mich auch hier umdrehen und auf einen herabhängenden Stalaktiten fallen lassen musste, um voranzukommen…

 

  • „Big wave“, Monkey World, Tonsai, 3 SL (6a+, 6b, 6b)

Großartige Aussichten auch hier, vor allem auf den Dschungel in und um Tonsai..

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DEEP WATER SOLOING (DWS)

DWS meint Klettern ohne Seil über dem (Meer-) Wasser, man klettert so hoch wie man sich traut. Und wieder mal hieß es im 6b- Gelände, dreh´dich um, hier führt der Weg weiter (the stalactite…)! Es war unbeschreiblich, aus 20 m Höhe abzuspringen, was mir fast ohne Schmerzen, doch zum Glück verletzungsfrei gelang. Der Fotograf war leider nicht fähig, im richtigen Moment abzudrücken- und glaubt mir… ein zweites Mal willst du aus dieser Höhe nicht springen…

 

BOULDERN

Bouldern kann man im unteren Teil der Sportkletterrouten natürlich beinahe überall. Es gibt auch eine riesige Boulderhöhle bei der Monkey World in Tonsai. Ich beließ es bei einem kleinen bisschen Bouldern während der DWS- Mittagspause, ich bevorzuge das Seilklettern ganz eindeutig…

 

PAUSENTAGE AM PHRANANG BEACH

Man kann es drehen und wenden, wie man will, macht man nicht regelmäßig Pausentage, macht der Körper irgendwann nicht mehr mit, was vor allem die Ringbänder meines linken Mittelfingers schmerzvoll erfahren mussten… Was bietet sich dazu jedoch besser an als ein Chill- out- Tag am wunderschönen Phranang- Beach, dem wohl schönsten Strand in Krabi, etwa in 30 Minuten zu Fuß ab Tonsai zu erreichen, in knapp 10 Minuten per Longtailboot. Sowohl am Tag, als auch bei der untergehenden Sonne kann man sich des gewaltigen Panoramas erfreuen…

 

KLETTERN AUF KOH LAO LIANG

www.laoliangisland.com

Vier Tage verbrachte ich auf dieser ganz besonderen Insel. Sie ist ab Ao Nang per Minivan in 2 Stunden bis nach Hat Yao, und von dort in einer knappen Stunde per Fähre (17 km ins offene Meer) erreichbar und befindet sich in der Region Trang, im äußersten Süden Thailands. Das Besondere an dieser Insel ist, dass nur höchstens 30 Touristen zur selben Zeit darauf zugelassen sind, nur wenig einheimisches Personal befindet sich dort, man fühlt sich also fast schon ein bisschen wie Robinson Crusoe. Man nächtigt in komfortablen Zelten mit Ventilator und Strom direkt am Strand. Dieser ist nur 200 m lang, fast schon kitschig weiß, das Wasser ist glasklar und lädt zum Schnorcheln und Tauchen ein. Diese 200 m sind der einzige Zugang zur Insel, überall sonst fällt sie steilst ab. Es gibt hier keine Fahrzeuge, keine Straßen (übrigens auch keine Fußwege), keinen Lärm, völlig abseits der Massen, doch…

…befinden sich hier über 100 Sportkletterrouten vom Schwierigkeitsgrad 5 bis 9!


Comments (5)

 

  1. Manu sagt:

    Hallo Andi + Thomas!

    Habe gerade die Karte von euch beiden Wilden erhalten. Vielen, vielen Dank!!! Hat mich sehr gefreut und ich beneide euch beide. Bei uns nur schlechtes Wetter und schlechte Lawinensituation 🙁 Hoffe ihr kehrt gesund und munter, mit vielen interessanten Geschichten und Erfahrungen zurück, und wir können dann so schnell wie möglich wieder mal was zusammen unternehmen!!!
    Viele liebe Grüße nach Thailand 🙂
    glg + hbb manu

  2. Nino García Cruz From Piura, Peru sagt:

    Hi, Andi 🙂 Rey de Tailandia 🙂
    Felicitaciones, recibe un fuerte pero muy fuerte abrazo de tu gran amigo de las maravillosas montañas de la Cordillera Blanca, Huaraz – Peru.
    Las Fotos maravillosas, expectaculares, se nora la gran energia que tienes y me